Anti-Bullying-Training

Comic-Illustration: Ein Mädchen setzt mit einer offenen Hand eine klare Grenze auf dem Schulhof.

THEPAC · Anti-Bullying-Training · Wien

Stark auftreten.
Grenzen setzen.

Gemeinsam gegen Mobbing.

Altersgerechte Workshops für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Wir üben, deutlich aufzutreten, sich zu schützen und Unterstützung zu holen.

7–9 Jahre 9–12 Jahre THEPAC · 1090 Wien
Selbstbewusstsein Die eigenen Grenzen ernst nehmen
Kommunikation Mit Stimme und Haltung klar werden
Selbstschutz Handlungsmöglichkeiten praktisch üben
Miteinander Hilfe holen und andere stärken

Selbstbewusstsein braucht Praxis

Ein klares Stopp.
Ein sicherer nächster Schritt.

Ausgelacht, ausgeschlossen, geschubst oder festgehalten werden: Kinder brauchen Handlungsmöglichkeiten für schwierige Situationen.

Zu wissen, dass man „Nein“ sagen darf, ist ein Anfang. Es auch deutlich auszusprechen, dabei stabil zu stehen und auf ein Gegenüber zu reagieren, braucht Übung.

In unseren Anti-Bullying-Workshops verbinden wir Körpersprache, Kommunikation und körperliche Grundlagen. Die Kinder probieren aus, stellen Fragen und lernen mit- und voneinander.

Comic-Illustration: Kinder unterstützen sich und stehen freundschaftlich zusammen.
Zusammenhalt gehört dazu: Niemand soll mit einer belastenden Situation allein bleiben.

Unsere Workshops

Zwei Altersgruppen.
Passende Aufgaben.

Wir passen Sprache, Übungen und Anforderungen an das Alter der Kinder an. Beide Workshops verbinden klare Grenzen mit Rücksicht und respektvollem Verhalten.

Comic-Illustration: Ein Mädchen zeigt eine deutliche Stopp-Geste.
7–9 Jahre

So wehren sich
smarte Kids

Ein klares „Stopp“, ein stabiler Stand und der richtige Abstand: Wir beginnen mit einfachen Grundlagen, die Kinder verstehen und gemeinsam üben können.

Spielerische Partnerübungen helfen dabei, eigene Grenzen auszudrücken, die Grenzen anderer zu respektieren und Unterstützung zu holen.

  • Mit Stimme und Körpersprache deutlich „Stopp“ sagen.
  • Stabil stehen und Abstand halten.
  • Unangenehme Situationen erkennen und sich entfernen.
  • Sich bei Schubsen und einfachen Griffen schützen.
  • Erwachsene gezielt um Hilfe bitten.
  • Andere unterstützen, ohne sich selbst unnötig in Gefahr zu bringen.

Unser Ziel: Kinder ermutigen, ihre Grenzen ernst zu nehmen und Hilfe anzunehmen.

Comic-Illustration: Ein Junge hält auf dem Schulhof mit einer offenen Hand Abstand.
9–12 Jahre

Die smarte Verteidigung
für smarte Kids

Mit zunehmendem Alter werden Konflikte oft komplexer. Gruppendruck, Provokationen und Ausgrenzung können ebenso eine Rolle spielen wie körperliches Bedrängen.

Wir üben an nachvollziehbaren Alltagssituationen: Was passiert gerade? Wie kann ich reagieren? Wo komme ich weg – und wer kann helfen?

  • Provokationen und Grenzüberschreitungen einordnen.
  • Klar auftreten und Grenzen kommunizieren.
  • Abstand schaffen und Rückzugsmöglichkeiten nutzen.
  • Mit Schubsen, Festhalten und engem Kontakt umgehen.
  • Einfache körperliche Gegenwehr kontrolliert üben.
  • Unterstützung holen und Betroffene stärken.

Unser Ziel: Handlungsmöglichkeiten erweitern und überlegte Entscheidungen fördern.

Dein Kind ist neun Jahre alt?

Dann kommen grundsätzlich beide Gruppen infrage. Schreib uns gerne – gemeinsam schauen wir, welcher Rahmen besser passt.

Comic-Illustration: Ein Junge setzt mit einer offenen Hand eine Grenze gegenüber einem anderen Kind.

Unsere Arbeitsweise

Erklären. Ausprobieren.
Sicherheit gewinnen.

Wir bleiben praktisch. Klare Aufgaben, Rücksicht und kontrollierte Partnerarbeit bilden den Rahmen. Die Kinder sollen lernen und sich etwas zutrauen können.

  • Verständlich und altersgerecht Wir zeigen vor, erklären den Sinn einer Übung und geben Zeit zum Ausprobieren.
  • Kontrolliert und respektvoll Alle achten aufeinander. Die Grenzen des Trainingspartners gelten genauso wie die eigenen.
  • Mit einer klaren Aufgabe Sich schützen, Abstand gewinnen, wegkommen und Unterstützung holen.

Körperliche Grenzen schützen

Wenn Worte
nicht ausreichen.

Zum Selbstschutz gehört auch, auf unerwünschten Körperkontakt reagieren zu können.

Wir üben altersgerechte Grundlagen für Situationen wie Schubsen, Festhalten oder Bedrängen. Dabei geht es um Schutzpositionen, einfache Befreiungen und Raum zum Rückzug.

Die Kinder lernen, dass sie sich Hilfe holen dürfen – auch wenn sie in einer Situation nicht reagieren konnten oder eine Übung im Alltag nicht funktioniert hat.

Comic-Illustration einer körperlichen Konfliktsituation zwischen Kindern.
Körperliche Grundlagen ergänzen Kommunikation, Abstand und das Holen von Hilfe.

Gemeinsam gegen Mobbing

Hinschauen.
Nicht allein lassen.

Ein Kind trägt keine Schuld daran, wenn es gemobbt wird. Es muss die Situation auch nicht allein lösen.

Wir stärken deshalb sowohl die eigenen Grenzen als auch das Miteinander: Betroffene ansprechen, jemanden dazuholen und Unterstützung organisieren.

Hilfe zu holen ist eine wichtige Fähigkeit. Auch Kinder, die einen Vorfall beobachten, können einen Unterschied machen, ohne selbst körperlich einzugreifen.

Für Eltern

Zuhören. Ernst nehmen.
Gemeinsam handeln.

Bei belastenden Vorfällen braucht dein Kind verlässliche Unterstützung. Höre zu, nimm Erzählungen ernst und suche gemeinsam mit Schule oder Betreuung nach nächsten Schritten.

Der Workshop kann Kinder stärken und praktische Impulse geben. Bei bestehendem Mobbing bleibt die Unterstützung durch verantwortliche Erwachsene entscheidend.

Dein nächster Schritt

Den passenden
Workshop finden.

Du möchtest dein Kind anmelden oder mehr über die nächsten Termine erfahren?

Schreib uns das Alter deines Kindes und die gewünschte Workshop-Gruppe. Wir informieren dich über Termine, Dauer, Teilnahmegebühr und die Anmeldung.

Falls dein Kind bereits eine belastende Situation erlebt, kannst du uns vorab vertraulich darauf hinweisen.

Gut zu wissen

Fragen von Eltern.
Klar beantwortet.

Welcher Workshop passt zu meinem Kind?

Für 7–9-Jährige stehen einfache, spielerisch vermittelte Grundlagen im Mittelpunkt. Bei den 9–12-Jährigen arbeiten wir stärker mit Entscheidungen, Gruppensituationen und körperlichen Handlungsmöglichkeiten. Für neunjährige Kinder besprechen wir gerne gemeinsam die passende Gruppe.

Muss mein Kind bereits von Mobbing betroffen sein?

Nein. Die Workshops richten sich auch an Kinder, die ihre Grenzen klarer ausdrücken, Selbstschutz üben und andere besser unterstützen möchten.

Geht es darum, zurückzuschlagen?

Wir üben verschiedene Handlungsmöglichkeiten: klar kommunizieren, Abstand schaffen, sich schützen und Hilfe holen. Körperliche Grundlagen werden kontrolliert trainiert und mit dem Ziel verbunden, aus einer Situation herauszukommen.

Wann finden die Workshops statt und was kosten sie?

Die nächsten Termine, Dauer und Teilnahmegebühr erhältst du auf Anfrage per E-Mail an office@thepac.at .

Was ist bei bereits bestehendem Mobbing wichtig?

Informiere uns gerne vorab. Der Workshop ergänzt die Unterstützung im Alltag. Gemeinsam mit den zuständigen Erwachsenen in Schule oder Betreuung sollten konkrete Schritte besprochen werden, damit dein Kind geschützt und begleitet wird.

Anti-Bullying-Training bei THEPAC

Eigene Grenzen stärken.
Gemeinsam handeln.

Altersgerechte Workshops für Kinder von 7 bis 12 Jahren in Wien.